Kinderfahrrad – Informationen & Vergleiche

Das Kletterdreieck

Das sollten Sie wissen!

Immer mehr Spielzeuge werden entwickelt und somit ist es auch nicht verwunderlich, dass Eltern oft den Überblick am Markt verlieren und nicht wissen, welches das richtige Spielzeug für ihr Kind ist. Schließlich gibt es auch schon in jedem Bereich etwas und es gibt viele Spielzeuge, die nicht nur zur Beschäftigung und Freude dienen, sondern bei dem Kinder auch Fähigkeiten trainieren oder sogar erwerben können. In diesem Zusammenhang kommt oft das Kletterdreieck ins Spiel.

Das Kletterdreieck im Überblick

Allgemein lässt sich sagen, dass ein Kletterdreieck eine spezielle Form eines Klettergerüsts ist. Jeder von Ihnen kennt die gängigen Klettergerüste, die zum Beispiel oft mit einer Rutsche, Schaukel oder einem kleinen Häuschen kombiniert sind. Bei einem Kletterdreieck handelt es sich sozusagen um die Vorstufe eines solchen Produkts. Während die Kinder, die diese Geräte zum Spielen benutzen, bereits Fähigkeiten der Grobmotorik besitzen, ist das Kletterdreieck für alle geeignet, die diese mit Hilfe des Kletterdreiecks lernen können. Ein Solches besteht meist aus Stäben beziehungsweise Bausteinen, mit denen das Kind lernt, sich richtig zu koordinieren.

Der richtige Einsatz des Kletterdreiecks

Allgemein lässt sich sagen, dass ein Kletterdreieck nur einen Meter über dem Boden liegt, weshalb es natürlich für Babys und Kleinkinder geeignet ist. Allerdings müssen die Babys bereits so groß sein, dass die Aerodynamik minimal ist. Dadurch, dass Ihr Kind natürlich wächst, muss das Dreieck nie verändert werden. In der Regel können Babys zwischen sechs und acht Monaten bereits auf der Stufe stehen und sich auch abstützen. Von da an entwickelt sich das Baby natürlich auch an dem Kletterdreieck weiter, bis es schließlich im Alter von vier bis fünf Jahren bereits bis zum höchsten Punkt gelangen kann. Natürlich kann sich ein Kind auf solch einem Gerüst frei entfalten und auch bestimmte Fähigkeiten entdecken. So gibt es oft Kinder, die dabei ihre Lust am Klettern oder Wandern finden. Natürlich muss man sagen, dass jedes Kind anders auf ein Kletterdreieck reagiert und auch unterschiedlich schnell Fortschritte erzielen wird.

Darauf sollten Sie achten

Wie normalerweise üblich, gilt auch bei dem Kletterdreieck, dass das Kind immer unter Beaufsichtigung steht und man es nicht alleine klettern lässt. Die Gefahr, dass sich das Kind schwer verletzt, ist natürlich geringer als bei hohen Klettergerüsten, allerdings natürlich trotzdem vorhanden. Deshalb sollten Sie immer das Kind im Blick haben und dazu bereit sein, im Notfall eingreifen zu können. Außerdem sollten Sie darauf achten, dass Ihr Kind zum richtigen Zeitpunkt mit dem Kletterdreieck anfängt zu spielen. Gleichzeitig ist es aber wichtig, dass Sie dem Kind genug Freiheit lassen und probieren, dass das Kind selbst das Kletterdreieck erkundet und herausfindet, wie dieses genau funktioniert und wie es am Besten eigene Erfolge erzielt.

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